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Kilimanjaro - Arusha NP - Arusha

19. Tag, 9.9.2006: Lushoto - Moshi - Marangu

Usambara BergeUm 6:30 Uhr stehen wir auf. Heute gibt es frischen Kaffe zum Frühstück. Wir waschen noch das Geschirr von gestern ab, und brechen um 8:30 Uhr Richtung Soni auf.

Wir wollen noch 1 l Öl kaufen, aber das Geschäft hat heute noch zu. So fahren wir weiter. Von Soni bis Mombo geht’s in einem schönen Tal raus in die Ebene. Schaute sehr schön aus, leider sind noch viele Wolken am Himmel. Kurz nach Mazinde begegnet uns der Rotel-Bus und wir grüßen einander mit der Lichthupe. On the road irgendwo haben wir dann noch eine Polizeikontrolle. Der Polizist will aber nur wissen woher wir kommen und wohin wir fahren. Wir fahren dann bis Moshi durch, wo wir um 13 Uhr ankommen.

Wir beschließen ins Salzburger Café Mittag essen zu gehen. Dort bestellen wir uns Cola und Hühnchen auf andere Art mit Pommes. Es ist ganz lecker und gar nicht teuer (TZS 8.000,00). Wir kaufen in Moshi noch Brot (TZS 400,00) und fahren dann weiter nach Marangu.

Dort fahren wir bis zum Gate und gehen ins Headquarter Office. Wolfgang erkundigt sich direkt dort und kommt gleich mit einem Guide zurück. Mich spricht in der Zwischenzeit im Auto einer an, der behauptet, der Guide von Swala Safaris zu sein. Er begeht dabei nur den Fehler mich zu fragen ob ich jemanden von Swala Safaris kenne. Und ich sage nur, "die Lady dort" – ohne einen Namen zu nennen. Als Wolfgang mit dem anderen Guide zurückgekommt, weihe ich ihn gleich ein. Wolfgang fragt dann den "Swala-Guide", wen er kennt, und der sagte "den Boss Debby", also ist das ein Zeichen, dass er nicht weiß wer der Boss ist. Der heißt nämlich Esther. Also verabreden wir uns für morgen um 9:00 Uhr mit dem anderen Guide beim Gate.

Wir fahren dann wieder runter ins Dorf und checken beim Marangu Hotel am CP ein(TZS 5.000,00 p.P.), bauen das Zelt auf und zu kochen (Reis mit Currygemüse und Champignons). Wir inspizieren die noch vorhandene Fischdose, ob das eventuell ein Lunch für morgen wäre und füllen das ganze dann in ein Tuppergeschirr um. Auch den Kaffee für morgen machen wir gleich fertig.

334,6 km

20. Tag, 10.9.2006: Kilimanjaro - Moshi

Gate zum KilimanjaroUm 6:30 Uhr ist Tagwache. Die Sonne kommt heraus – hoffentlich werden wir auch den Kili sehen. Um 8:30 Uhr fahren wir dann zum Gate. Dort wartet unser Guide schon. Während er und Wolfgang das Auto parken, fülle ich das Buch beim Gate aus. Im Office müssen wir weitere Formalitäten ausfüllen und bezahlen. Das dauert alles 35 (!) Minuten, weil vor uns einer ist, der USD 6.000,00 für eine ganze Gruppe bezahlt, und es wird jeder einzelne Dollarschein durch ein Prüfgerät durchgelassen.

Um 9:33 Uhr kann es dann endlich losgehen. Bei einem weiteren Türl müssen wir noch einmal den Zettel herzeigen. Nach ca. 1 Std. haben wir nicht ganz die halbe Strecke zurückgelegt und kurz darauf machen wir bei einem Picknickplatz eine 5-Minuten-Pinkel- und Trinkpause. Unser Guide zeigt uns ein paar schöne Blumen und wir sehen sogar Colobus Affen. Die sind echt schön! Nach genau 3 Stunden kommen wir bei der Mandara Hut an. 2.720 m Seehöhe. Mandara Hut Puhh, zum Schluss komme ich schon ganz schön außer Atem. Wir müssen den Eintrittszettel noch einmal herzeigen. Wir beschließen dann, noch zum Maundi Crater zu gehen - das sind nur mehr 800 m bzw 15 Minuten zu gehen. Direkt am Kraterrand verzehren wir unseren Lunch (Fisch in Tomatensauce, Biltong, Brot, Kekse und Cola).Maundi Krater Unser Guide erzählte uns, dass er unter den Einheimischen den Rekord im Berglauf hält - 14 Stunden auf den Gipfel und wieder retour! Unvorstellbar! Nach 45 Minuten sitzen wird es dann schon ganz schön frisch und wir machen uns um 13:30 Uhr wieder auf den Rückweg. Um 13:45 Uhr sind wir dann wieder bei Mandara Hut, wir fotografieren noch kurz und beginnen dann den Abstieg. Nur einmal machen wir eine kurze Trinkpause – wieder beim gleichen Picknickplatz. Der Abstieg ist fast noch anstrengender als der Aufstieg – zumindest die zweite Hälfte. Uns tun die Hüften schon so weh. Fast ganz unten sehen wir dann noch ein paar Äffchen. Um 15:40 Uhr sind wir wieder beim Auto retour. Im Shop beim Office kaufe ich noch eine Karte vom Kili, weil wir ihn leider nicht gesehen haben. Wir geben unserem Guide seine USD 20,00 in TZS (das wären 26.000,00 gewesen, wir geben ihm mit Trinkgeld 30.000,00 --> ist sicher ein gutes Geschäft für ihn). Wir nehmen ihn dann noch bis zu der ersten Kreuzung im Auto mit. Dort wollen wir noch Gemüse kaufen, aber es ist schon alles zu.

So fahren wir Richtung Moshi. Noch bevor wir die Moshi-Hauptstraße erreichen, sehen wir ein Standl, wo es alles zu kaufen gibt, was wir brauchen. (8 Tomaten, 2 Paprika, 3 Karotten, 2 Zwiebel --> TZS 900,00). Wir fahren dann wieder zum Honey Badger CP. Diesmal bekommen wir einen Platz beim Haupthaus. Der Boy erinnert sich sogar noch an uns. Wir bauern das Zelt auf und kochen (Letscho mit Ugali) Zum Tagebuch schreiben setze ich mich auf die Veranda, wo auch ein Boy mit einer Weißen sitzt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei der Weißen um eine holländische Reiseleiterin zwischen zwei Trips handelt. Wir unterhalten uns ganz nett mit ihr und dem Rezeptions-Boy. Sie säuft aber ordentlich.

50 km

21. Tag, 11.9.2006: Moshi - Arusha NP

Um 6:30 Uhr ist Tagwache, Frühstück (das letzte Brot, auch die Marmelade ist aus). Nach dem Abwasch bauen wir das Zelt ab und um 8:00 Uhr fahren wir Richtung Arusha Nationalpark los. Wollen am Weg noch Bananen kaufen, aber es gibt nur Tomaten. Wir tanken noch (TZS 63.500,00 = 50 l) und fahren dann um 9:25 Uhr in den Arusha Nationalpark hinein.

Wir nehmen die Abzweigung zu den Momela Seen. Gleich am Anfang sehen wir zwei Giraffen, die miteinander kämpfen - das sieht echt spannend aus, wie sich die beiden gegenseitig mit den Hälsen schlagen. Dann kommen wir zum Lokie Swamp und Lake Longil, aber außer ein paar Enten gibt’s hier nicht viel. Kurz vor den Momela Seen kommen wir zu einem Aussichtspunkt (Boma la Mege). Eine Wucht! Dieser Ausblick auf die Momela Seen ist ein Traum. Dahinter der Mt. Meru und gegenüber lässt sich der Kili erahnen. Also Hardy Krüger wusste schon, wo er sich niederließ.Ich habe den Garten Eden gesehen Danach fahren wir beim Lake El Khekotoito vorbei. Hier spielt es sich giraffenmäßig total ab. 26 Stück auf einem Fleck, sowie Büffel, Waterbucks, Zebras und Warzenschweine. Beim Lake Kusare "plantschen" auch ein paar Büffel, Wasserböcke und Warzenschweine. Auch eine Horde Paviane ist da und ein Bushbock. Danach geht's weiter zum Lake Tulusia. Hier wimmelt es von Flamingos. Flamingo Bei der Weiterfahrt werden dann aber die Moskitos immer mehr und so drehen wir wieder um und fahren beim Small Momela Lake und beim Big Momela Lake vorbei, bis die Runde mit einem weiteren Aussichtspunkt beendet ist. Wir fahren weiter zum Momella Gate. Rechts sieht man schon die Momella Lodge. Wir wollen zum CP, biegen aber falsch ab. Ist ja auch total verwirrend. Jede Straße ist mit einem eigenen Gate abgesperrt. Nach einigen km fragen wir mal einen Mann, der da des Weges kommt. Daraufhin drehen wir um. Wir biegen dann beim Gate links zu den CPs ab und suchen unseren CP Nr. 1. Schaut nett aus das Platzerl. Es grasen einige Warzenschweine hier und es gibt eine Küche, ein Klo und Duschen (leider aber alles versperrt).

Danch fahren wir auf einem schlechten Weg weiter den Berg hinauf, bis wir zum "Kilimanjaro View Point" kommen. Hier ist auch ein Auto von der Hatari-Lodge. Wir genießen die Aussicht auf den Nationalpark. Der Kili ist leider wieder wolkenverhangen. Wir beschließen, da es erst 15:00 Uhr ist, noch einmal zu den Wasserlöchern zu schauen. Wir fahren also den Berg hinunter und wieder zum Gate. Dort drückt uns dann ein Ranger einen dicken Schlüsselbund für die Küche und die Toilettanlagen in die Hand. Er meint, es kommt dann eh ein Wächter, der auf uns aufpasst (?) und dem sollen wir den Schlüssel dann wieder geben. Na gut...

Eine sitzende Giraffe...Wir fahren dann weiter und sehen auf Höhe der Momela Lodge 14 Giraffen auf einmal, wobei fast die Hälfte im Gras liegt. Das haben wir zuvor noch nie gesehen. Bei den Wasserlöchern tut sich eigentlich nichts mehr, und so fahren wir um 16:30 Uhr zum CP zurück.

Wir bauen das Zelt zum letzten Mal auf und Wolfgang macht das letzte Feuer. Unser letzter Zeltplatz Heute gibts auch eine Suppe (Thick Vegetable Soup). Wolfgang etndeckt während dem Kochen einen Colobus Affen. Es sind dann sogar drei Stück. Man sieht sie echt gut und sie brüllen auch laut und springen herum wie wild. Als Hauptgericht gibt es Reis mit Tomaten-Zwiebel-Karotten-Fisolen-Ragout. Wir kochen auch gleich wieder Kaffee und wärmen das Abwaschwasser. Nach dem Abwasch räumen wir noch zusammen und machen das Feuer aus. Um 20:00 Uhr ist der angekündigte Wächter noch nicht da. Das wird hoffentlich nicht wieder so eine Mitternachtsaktion wie im Tarangire werden. Wolfgang schläft schon, als um 20:30 Uhr ein Auto kommt. Das ist der Wächter. Der bleibt wirklich bei uns und schläft in der Küche – mit Gewehr (wovor will er uns denn beschützen?). Dann kehrt aber endlich Ruhe ein.

158,3 km

22. Tag, 12.9.2006: Arusha NP - Arusha

Ngurdoto KraterUm 6:00 Uhr ist Tagwache. Der Wächter steht auch schon Gewehr bei Fuß da. Wir verräumen nur das Zelt und fahren um 6:40 Uhr mit ihm zum Gate. Dann düsen wir gleich weiter zum Ngurdoto Crater. Den haben wir nämlich gestern total übersehen. Wäre gleich in der Nähe vom Ngurdoto Gate gewesen. Naja macht nichts, schauen wir ihn uns eben heute an. Wir fahren die ganzen View Points ab, aber am Schönsten ist der Zweite namens "Mikindu View Point". Wir fahren auch dorthin wieder zurück und machen uns auf dem Bankerl unseren Frühstückskaffee und Kekse dazu. Anschließend fahren wir wieder Richtung Norden, noch einmal beim Lake El Kekhotoito vorbei, aber ähnlich wie gestern, nur dass die Zebras heute näher an der Straße sind. Um kurz vor 9:25 Uhr fahren wir aus dem NP raus. Der Ranger fragt uns, wohin wir jetzt fahren. Wir sagen ihm, dass wir jetzt noch die Momella Lodge anschauen und dann nach Arusha fahren. Er meint, es wäre besser und kürzer durch den NP zu fahren, weil wir uns sonst verirren könnten in den vielen Villages. Aber als er unser GPS sieht, ist er beruhigt und er meint, wir sollen halt im Falle des Falles umdrehen und wieder zu ihm kommen und durch den NP fahren.

Zu Besuch bei Hardy KrügerWir fahren ganz vorsichtig zur Momella Lodge, weil ich immer befürchte, dass sie uns nicht hin lassen – sowie Hardy Krüger jun. in einer Voxtours Folge. Aber wir fahren bis zum Parkplatz, stellen das Auto ab und in der Rezeption frage ich, ob wir einen Kaffee haben können. Es ist alles kein Problem. Vermutlich wollte Voxtours damals nur Werbung für die nahegelegene Hatari-Lodge machen, die von einem Deutschen geführt wird. Wir werden in den John Wayne's Dining Room geführt und trinken einen Kaffee. Das schaut echt super aus. Überall hängen Fotos. Der Kellner ist auch total nett. Er erzählt uns, dass alles noch so ist, wie es Hardy Krüger gebaut hat --> Wahnsinn! Wir trinken unseren Luxus-Kaffee (TZS 5.000,00 !) und dann führt uns der Kellner auf dem ganzen Gelände herum. Wir dürfen uns sogar die Zimmer anschauen. Auch ein Auto, das angeblich im Film verwendet wurde, steht noch da. Nach dieser für mich beeindruckenden Führung auf den Spuren meines Lieblingsfilms, fahren wir über einige Dörfer wieder zur Hauptstraße. Aber der Ranger hat schon recht. Ohne GPS und ohne 4WD keine Chance. Das ist echt noch sehr abenteuerlich und total dusty zum Abschluss.

Um ca. 12:30 Uhr kommen wir in Arusha an und fahren gleich mal zum Jacaranda Hotel. Wow, Zimmer und Bad sind riesig. Wir räumen dann all unser Zeugs aus dem Auto und bringen es ins Zimmer. Als wir noch überlegen, wo wir das Auto waschen lassen, bieten sich schon drei Boys an. Wir lassen um TZS 2.000,00 das Auto innen und außen putzen. Da haben sie zu dritt ganz schön zu schuften. Danach fahren wir mit dem Auto noch in die City. Wir parken beim TTB-Office. Da belagern uns wieder 100 Leute. Wir gehen in einen Shop wegen Elefantenarmbändern, aber der Händler will mit dem Preis nicht runter gehen. Dann hat er Pech gehabt. Ein anderer meint, wir sollen in seinen Shop "gleich da drüben" kommen. Wir hatschen dann aber ganz schön weit. Ich frage ihn dann, ob der Shop in Moshi ist und wir drehen wieder um. Das ist sehr suspekt. Wir schreiben das Projekt "Elefantenarmband" ab und gehen dafür zum Steers auf einen Burger. Hmm das ist lecker. Sogar bis dorthin geht uns der Typ ohne Laden noch nach. Mit drei Armbändern. Die sind aber alle drei falsch. Da wir mittlerweile viel Erfahrung mit Tierhaar-Armbändern haben, wissen wir schon, wie man die verschiedenen Tierhaare und die echten von den Fälschungen unterscheidet.

Fahren danach zu Swala Safaris. Auf dem Weg bei einer Tankstelle tanken wir noch den Kanister und das Auto voll. (TZS 27.000,00 für Kanister = 20 l, TZS 47.020,00 = 34,5 l Tank). Bei Swala Safaris stellen wir uns auf eine Polepole-ewig dauernde Prozedur bei der Rückgabe ein. Dabei geben wir Esther nur den Schlüssel, erzählen ihr das mit den Bremsen und geben ihr die Rechnung. Sie hätte uns sogar statt den TZS 39.000,00 40.000,00 gegeben. Wir haben noch recht eine Gaudi mit ihr und ein Fahrer bringt uns noch zum Hotel, und am nächsten Tag werden wir sogar noch zum Flughafen gebracht. Das muss das Geschäft des Jahrhunderts gewesen sein für diese Firma, wenn sie das alles ungefragt als Draufgabe hergeben. Im Zimmer verpacken wir noch alles flugfertig.

136,1 km

23. Tag, 13.9.2006: Arusha - Kilimanjaro - Mombasa - Frankfurt - Linz

Um 3:30 Uhr läutet der Wecker und wir machen uns fertig. Bei der Rezeption ist ein Lunchpaket für uns hinterlegt. Hmm – ein Megasandwich + 2 Minibananen und 1 kleines Mineral für jeden. Super! Das Auto ist schon um 3:50 Uhr da. Wir werden mit einem PKW zum Flughafen gebracht. Um 4:45 Uhr kommen wir am Flughafen an, aber der hat noch gar nicht offen - der sperrt erst um 5:00 Uhr auf. Das Gepäck wird durchleuchtet und alle Flüssigkeiten müssen wir abgeben (das war damals in Europa noch nicht notwendig). Wir checken ein und verspeisen unser Frühstück. Das ist echt lecker. Kurz nach 6:00 Uhr ist Boarding und pünktlich um 6:30 Uhr starten wir.

Schnee? am KilimanjaroBis Mombasa ist freie Sitzplatzwahl. Wolfgang ergattert einen Fensterplatz links. Das ist optimal. Wir sehen nämlich den Kili super im vorbeifliegen! Um 7:10 Uhr landen wir in Mombasa. Um 9:10 Uhr ist dann Boarding und um 9:45 Uhr heben wir ab Richtung Heimat.

So ein Sch...., bei uns funktionieren die Kopfhörer nicht. Jetzt sitzen wir 8,5 Std. im Flieger und sehen nur Stummfilm. Dafür dürfen wir trinken, was wir wollen. Zum Essen (Beef mit Kartoffeln und Gemüse) bestellen wir gleich ein Bier, und jeder von uns bekommt auch noch ein Flascherl Rotwein. Nach dem Essen schlafe ich dann für ca. 2 Std. Wolfgang nicht. Wir lesen viel (Zeitung, Zeitschrift), und so vergeht die Zeit. Um 17:00 Uhr landen wir in Frankfurt.

Es ist dann gar nicht so einfach, eine Boardingkarte für den Weiterflug zu bekommen. Wir müssen wieder ganz neu einchecken – Gott sei Dank haben wir kein großes Gepäck mehr. Wir müssen uns eine geschlagene Stunde anstellen. Gut, dass wir es nicht eilig haben. Um 18:30 Uhr kehren wir dann in ein Café ein auf ein Bier und einen Apfelsaft. Wir suchen uns auch noch einen McDonald's wo wir einen Burger essen und uns dann auf den Weg zum Gate B05 machen. Das ist wirklich eine weise Entscheidung, schon so bald loszugehen, weil wir dreimal durchleuchtet werden und dreimal den Pass herzeigen müssen (wozu sind wir eigentlich in der EU?). Die Deutschen sind ärger als die Afrikaner! Auch andere Fluggäste machen ihrem Ärger in den verschiedenen Warteschlangen Luft. 20 Minuten vor Boarding sind wir dann endlich am Gate. Um 21:05 ist Boarding, aber leider müssen wir noch 35 Minuten auf's Starten warten. Ich mag nicht mehr!

Puhh in dem Flieger ist es soooo heiß, weil die Klimaanlage nicht richtig funktioniert. Um 23:20 Uhr landen wir dann endlich in Linz und um 0:00 Uhr bin ich daheim.

Gesamtkilometer: 3.709,6 km

Herzlich willkommen!

Wir sind Judith und Wolfgang

judithwolfgang

Beide mit dem Reisevirus infiziert, passionierte Defender-Fahrer und Overlander.

Es gibt so viel zu sehen und zu erleben. Begleite uns ein Stück des Weges!

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