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Anacortes - Seattle - Heimreise

17. Tag, 3.8.2014: Chelan - Anacortes

Um kurz nach 7 Uhr stehe ich auf, weil es im Zelt schon wieder unerträglich heiß ist. Wir packen rasch unsere sieben Sachen zusammen und da wir gestern schon beschlossen haben, heute frühstücken zu gehen, fahren wir gleich los.

Die Eltern der Schmuckverkäuferin haben uns die Blueberry-Hill-Plantage empfohlen. Wir kommen dort kurz vor 8 Uhr an und müssen noch warten, bis sie öffnen. Wir bestellen ein Cowboy-Breakfast und ein Joe’s Special (Eierspeis mit Spinat, Zwiebel, Faschiertes, Käse und Rahmhaube - Wolfgang ist begeistert!). Auch die dort produzierte Blueberry-Marmelade kosten wir. Wir sitzen auf einer wunderschönen Terrasse mit Blick in die umliegenden Obstplantagen und Hügel. Es hat ein bisschen was von der Toskana. Im Shop kaufen wir ein paar Mitbringsel und dann machen wir uns weiter auf den Weg nach North Cascades.

North Cascades NationalparkDie Straße führt in nördliche Richtung durch ein Tal, das erst wenige Wochen zuvor von schweren Waldbränden heimgesucht wurde. Praktisch das gesamte Land ist verbrannt, die Bäume, Sträucher, Wiesen, Zäune und Strommasten. Nur dort, wo regelmäßig bewässert wird, konnte das Feuer keinen Schaden anrichten. Alleine entlang der Straße hat es einige Häuser erwischt, die bis auf die Grundmauern niedergebrannt sind. Jetzt verstehen wir, warum bei jedem Event so großer Dank an die Fire Fighters ausgesprochen wurde und selbst in den Schaufenstern große Danke-Plakate hängen. In der Nähe von Winthrop brennt es aktuell noch (oder schon wieder) und die Feuerwehr samt Löschhubschrauber ist im Einsatz. Erst nach einigen Meilen lassen wir die Waldbrände hinter uns und nähern uns dem North Cascades Nationalpark. Die Straße windet sich von ca 700 hm auf rund 1.700 hm hinauf und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf Berge und Gletscher. Am Pass angelangt treffen wir auf ein paar Radfahrer, denen wir mit etwas Trinkwasser aushelfen, weil die öffentliche Wasserstelle geschlossen ist.

Die Fahrt führt durch malerische Wälder und an Seen vorüber. Es gibt viele Campsites, die uns aber nicht sonderlich anziehen, da wir endlich wieder richtig zivilisiert unterkommen wollen. So beschließen wir, bereits heute bis nach Anacortes zu fahren. Wir kommen im Cap Sante Inn unter und freuen uns auf eine ausgiebige Dusche. Zum Abendessen gehen wir ins Anthony’s, das ganz in der Nähe unseres Motels an der Marina von Cap Sante liegt. Wir essen Seafood Fettuccine und Prawns Tempura. Beides schmeckt ausgezeichnet, könnte aber ein wenig mehr sein.

Im Anschluss bummeln wir durch die Marina und weiter in die Stadt. Dort ist allerdings heute überhaupt nichts los. Fast alle Lokale haben geschlossen und es ist überraschend frisch. Wir beschließen, ins Motel zurück zu gehen. Dort buchen wir eine Orca-Tour für morgen früh.

234,2 mi

18. Tag, 4.8.2014: Anacortes

In der Früh holen wir uns in der Rezeption einen Kaffee und einen Frühstücksriegel. Dazu lesen wir die heutige USA Today. Um 8 Uhr fahren wir zum Office von Island Adventures, um für die Orca-Tour einzuchecken. Das ist rasch erledigt, und wir fahren weiter zur Marina, wo die "Island Explorer 4" um 9 Uhr ablegen wird.

Eine halbe Stunde vor Abfahrt beginnt das Boarding, wir bekommen ein paar Anweisungen und die Crew wird vorgestellt. Obwohl es strahlend schön ist, sind wir froh, einen Pullover und eine Jacke darüber zu haben, denn der Wind macht es sehr ungemütlich. Das Boot fährt an ein paar Inseln vorbei, wo wir erste Seehunde beobachten können. Nach gut einer Stunde überqueren wir die Grenze zu Kanada, und bald schon fordert uns der Kapitän auf, uns rechts aufzustellen, weil dort bald Orcas zu sehen sein werden. Es sind schon einige andere Boote da, und dazwischen tauchen tatsächlich zahlreiche Orcaflossen auf. Es sind gut 15 Tiere, die immer wieder zu sehen sind. Ein paar mal springen sie auch aus dem Wasser. Sehr beeindruckend! Ein ganzer Schwarm von Booten verfolgt die Orca-Gruppen.

Orcaaltalt

Nach einiger Zeit weist der Kapitän auf die fortgeschrittene Zeit hin und wir machen kehrt. Zwischen schönen Inseln geht es zurück. Wir sehen noch ein paar Harbour Seals und ein Fischadler-Nest. Dann sind wir - nach genau sechs Stunden - wieder im Hafen zurück. Beim Auto ziehen wir rasch die Jacken aus, weil es an Land mittlerweile sehr heiß ist. Zurück im Hotel machen wir uns Chop Suey aus der Dose, das auch für die Kanu-Tour gedacht war – na ja …

Deception PassAls nächstes wollen wir uns den Deception Pass ansehen, eine Meeresenge, die von einer großen Eisenbrücke überspannt wird. Der Ausblick ist grandios. Auf einer Seite kann man bis zum Meer hinunter gehen, wo wir die Sonnenstrahlen genießen. Das Meer ist leider viel zu kalt zum schwimmen (48°F = 9°C).

Zum Abendessen gehen wir in das Secret Cove, das wir vom Schiff aus gesehen haben. Es hat heuer neu eröffnet und wir sind schon gespannt, ob die Empfehlung des Kapitäns hält. Wir bestellen uns Coconut Prawns und als Hauptspeise Sauteed Seafood Platter und Seafood Gumbo. Alles schmeckt sehr köstlich, dazu gibt’s Budweiser vom Fass. Von der Terrasse aus hat man einen schönen Blick aufs Meer und kann zusehen, wie die Sonne langsam hinter der nächsten Insel versinkt.

25,4 mi

19. Tag, 5.8.2014: Anacortes - Seattle

Heute machen wir uns auf den Weg Richtung Seattle. Es ist komplett bewölkt und sehr frisch draußen. Auf der Interstate 5 ist ganz schön viel Verkehr und es ist nicht ganz einfach, sich in Seattle zurecht zu finden. Als erstes parken wir im Universitätsviertel, da es hier einen tollen Ausblick auf den Mount Rainier. Da es sehr diesig ist, haben zwar keinen guten Ausblick, aber der ganze Campus ist wunderbar angelegt - mit Springbrunnen und schönen Parkanlagen. Wir stehlen uns auch ganz leise in die Bibliothek, die sich in einem kirchenähnlichem Gebäude befindet. Wir können ganz einfach aus und eingehen.

Von der Uni geht’s dann weiter Richtung Downtown. Wir suchen ein Visitor Center, da wir für heute und morgen noch eine Unterkunft brauchen. Nach einigem Suchen finden wir das Visitor Center im Seattle Convention Center. Dort gibt’s Wifi und wir checken die Hotels. Na bumm … die haben Preise hier. Für luxuriöse USD 300,00 landen wir einige Meilen nördlich der Stadt im Days Inn Seattle North of Downtown. Wir buchen online und somit können wir den restlichen Tag mit sightseeing verbringen. Wir fahren in eine Tiefgarage beim Pikes Place Market.

Pikes Place MarketDieser Markt ist echt super. Hier gibt es viel zu sehen. Von Meeresfrüchten, Riesenlachsen, Blumenständen, Obst- und Gemüsestandeln bis zum unvermeidlichen Krims Krams. Wir kaufen uns einen Prawns-Platter mit Reis, Tomaten, Knoblauchbrot und Zwiebeln, sowie ein Sandwich mit Heilbutt. Es ist sehr lecker. Wir kommen dabei mit einem Geschäftsmann aus New York ins Gespräch, der uns einige Tipps gibt. Gegenüber dem Markt befindet sich der weltweit erste Starbucks. Von hier aus nahm das Übel also seinen Lauf …

Vom Markt aus geht ein Lift runter an die Waterfront. Neben dem Aquarium befindet sich Argosy Cruises, wo wir uns für eine Hafenrundfahrt anmelden. Wir kaufen nicht nur das Bootsticket, sondern gleich den Seattle City Pass, der uns für USD 64,00 zu mehreren verschiedenen Eintritten berechtigt (Space Needle 2x, Aquarium, Zoo, Science Center, …) Um 16 Uhr beginnt die Hafenrundfahrt. Der Sprecher erklärt viele interessante Dinge auf eine sehr amüsante Art und Weise. Man hat einen herrlichen Blick auf die Skyline, die Olympia Mountains und den Mount Rainier. Zum Schluss fahren wir auch beim Century Link Field vorbei - der Heimat der amtierenden Super Bowl Sieger Seattle Seahawks. Nach genau einer Stunde sind wir wieder retour.

Wir bummeln zum Pioneer Square, wo wir Dudelsackmusik hören. Wir folgen der Musik und kommen auf einen Platz, auf dem die Polizei ein Fest veranstaltet, samt Polizei-Musik. Wir bummeln weiter durch den Historic District, bis wir vor dem Century Link Field stehen. Wir filmen und fotografieren von allen Seiten und uns fällt auf, dass immer mehr Leute zum Baseball Stadion ziehen. Seattle SkylineWir gehen aber erstmal in den NFL Shop und kaufen uns ein T-Shirt und ein Paar Socken. Anschließend schauen wir zum Baseball Stadion und tatsächlich findet hier heute ein Spiel statt. An der Straße sind viele Essstandlen aufgebaut und die Menschen mit Seattle Mariners-Leiberln und Atlanta Braves Outfit werden immer mehr. Wir überlegen kurz, ob wir uns das Spektakel auch geben sollen, aber wir kennen uns bei diesem Spiel nicht wirklich aus. So gehen wir wieder retour Richtung Historic District und finden dort eine Bar (Central Saloon). Wir trinken nur ein Bier, was eine gute Entscheidung ist, denn in einem (scheinbar) unbeobachteten Moment huscht eine Ratte von der Straße in die Küche …

Auf dem Weg zum Auto genießen wir den Sonnenuntergang an der Waterfront, kaufen uns ein Subway-Sandwich und fahren in unser Hotel. Gut, dass wir heute Mittag schon gebucht haben, denn es ist alles ausgebucht. Im Zimmer schauen wir uns das Mariners/Braves Baseballspiel an. Die Regeln lesen wir auf Wikipedia nach und trotzdem bleibt vieles ein Mirakel.

92,7 mi

20. Tag, 6.8.2014: Seattle

Nach einem sehr einfachen Frühstück im Hotel fahren wir mit dem Bus Metro E in die Innenstadt. Wir steigen bei Pike St aus, das liegt am nächsten zum Aquarium. Um 10 Uhr starten wir die Besichtigung. Gleich zu Beginn sieht man einen Taucher in einem Becken schwimmen, der Fische füttert. Ein Stück weiter kommen wir zu einem Becken in dem es Seeanemonen und Seesterne gibt, die man ganz vorsichtig streicheln darf. Das kreisförmige Quallenbecken daneben ist ein Highlight. Darin schwimmen so genannte Moon Jellys, die mit verschiedenen Farben beleuchtet werden und so kann man ihre filigranen Tentakel besser sehen. Ein Stück weiter befindet sich das Octopus-Becken. Die beiden Riesenkerle sind beeindruckend. In vielen Becken sind Fische, die wir bereits von verschiedenen Schnorcheltrips (Ägypten, Malaysia) kennen. Zufällig stehen wir bei den süßen Sea Otters, als deren Fütterung beginnt. Die sind ja sehr niedlich, wenn sie ihre Shrimps auf den Bauch legen, bevor sie sie verspeisen. Beim Weitergehen lesen wir auf einem Zeitplan, dass die Octopusfütterung in zehn Minuten beginnt. Wir bekommen einen Platz direkt am Becken, genau bei dem Octopus namens Delilah, der auch zu fressen beginnt. Eigentlich ist Fressenszeit nämlich um Mitternacht. Es ist beeindruckend, wie groß die werden, wenn sie sich mal auffalten.

Seattle AquariumOlympic Sculptur ParkAusblick von der Space Needle

Space NeedleNach dem Aquarium bummeln wir die Waterfront entlang, wo wir uns am Pier 66 bei Anthony’s ein paar Fish & Chips genehmigen. Weiter geht’s zum Olympia Sculpture Park und von dort rauf zur Seattle Space Needle. Da wir den City Pass haben, bekommen wir bevorzugtes Boarding und müssen uns nicht in der langen Schlange anstellen. Es wird noch ein Foto gemacht, dass man downloaden kann. Wir düsen also in 42 Sekunden mit dem Lift nach oben zum Observation Deck. Die Aussicht ist grandios, auch wenn wir den Mount Rainier nicht sehen können. Wir verbringen einige Zeit oben und beschließen dann, auf einer anderen Route wieder Richtung Innenstadt zu gehen.

Entlang der 4th Ave geht’s wieder nach Downtown bis zum Pioneer Square. Wir gehen auch beim Escala vorbei (allen, die 50 Shades of Grey gelesen haben, ein Begriff). Am Pioneer Square entdecken wir eine Sports Bar namens „Fuel“, die uns sehr gefällt. Wir kehren auf ein paar Bierchen ein und schauen Bayern München gegen ein amerikanisches All Star Team. Daneben läuft Football.

Seattle bei Nacht

Als die Sonne schon fast untergegangen ist, machen wir uns nochmals auf den Weg zur Space Needle, um den Ausblick bei Nacht zu genießen. Der Weg ist einigermaßen lang, aber es gibt viel zu sehen. Bei der Space Needle sind schon weniger Touristen und wir kommen rasch hinauf. Der Ausblick ist großartig. Die Skyline ist gut zu sehen. Im Nachthimmel sieht man erst, wie viele Flugzeuge auf Seattle zusteuern, unglaublich! Gegen 22:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle Ecke Denny Way, ganz in der Nähe des Seattle Centers. Der Bus bringt uns fast bis vor die Haustüre. Müde lassen wir uns im Bett nieder, trinken noch ein Bier und schauen ESPN.

0 mi

21. Tag, 7.8.2014: Seattle

An unserem letzten Tag in den Staaten nehmen wir uns den Woodland Park Zoo vor. Da wir früh dran sind, finden wir einen kostenlosen Parkplatz in der Phinney Street. Beim Zoo kostet Parken USD 5,25. Der Zoo ist nach Regionen geordnet, Northern Trail, Australasia, Tropical Asia, Africa Savanna, Tropical Rainforest und Temperate Rainforest. Es ist immer wieder interessant und faszinierend, Tiere zu beobachten. Auch wenn sie hier eingesperrt sind. Obwohl die afrikanischen Tiere (Löwen, Hippos, Giraffen, Zebras, usw) im Zoo keinen besonderen Reiz mehr ausüben. Diese Tiere haben wir einfach schon in viel schönerer Umgebung in ihrer Heimat gesehen. Die Zeit vergeht wie im Flug und um 14 Uhr beginnt das Kinderprogramm mit der Bastelstunde „How to make elephant poo paper“. Judith ist mit Begeisterung dabei!

Kerry ParkDanach suchen wir uns den Kerry Park, von dem man einen beeindruckenden Ausblick auf Seattle hat. Die Skyline und die Bucht samt Space Needle ist beeindruckend. Im angrenzenden Queen Anne Viertel ist gerade Bauernmarkt und wir bummeln durch. Das ist ein ganz anderes Amerika: Biogemüse, alternative Essstände, Kunden kommen per Fahrrad, …

Da es für einen Sundowner noch zu früh ist, fahren wir in unser Flughafenhotel und checken ein.

Heute Abend beginnt die NFL Pre-Season mit der Neuauflage der Superbowl Seattle Seahawks gegen Denver Broncos - ein würdiger Abschluss unseres Urlaubs. Das Spiel findet leider in Denver statt, deshalb wollen wir es in der Fuel Sports Bar in der Washington Street ansehen. Es ist nicht so leicht, einen Parkplatz zu finden, und so versäumen wir leider den Anfang. Das Spiel ist etwas zäh, aber das liegt wohl auch daran, dass beide Mannschaften alle Spieler einsetzen, um verschiedene Dinge auszutesten und nicht nur die erste Reihe am Feld steht. Die Stimmung im Lokal ist gut, obwohl Seattle verliert. Nach dem Spiel machen wir uns auf den Heimweg, die Nacht wird sehr kurz.

55,7 mi

22. Tag, 8.8.2014: Seattle - Philadelphia - München

Um 5 Uhr läutet der Wecker. Wir machen uns frisch und fahren zum nahe gelegenen Flughafen. Dort geben wir den Mietwagen zurück - eine Sache auf drei Minuten. Mit dem Shuttlebus geht’s zum Terminal. Nachdem wir das letzte Wasser und eine Banane verdrückt haben, gehen wir durch die Sicherheitskontrolle und das Warten beginnt.

Das Boarding beginnt pünktlich und wir sitzen zehn Minuten vor der Startzeit im Flieger. Allerdings dauert es dann wieder ewig. In Philadelphia gehen die Uhren drei Stunden voraus, dh wir landen nach rund fünf Stunden Flugzeit um 16.30 Uhr (Ortszeit). Die Zeit im Flieger vertreiben wir uns mit Lesen und Spielen, da wieder weder Musik noch Film angeboten werden.

In Philadelphia haben wir beim Anflug einen guten Blick auf die Skyline. Vom Ankunfts- zum Abfluggate brauchen wir nicht lange, weil weder Sicherheits- noch Passkontrolle notwendig sind. Wenn man von einem Inlandsflug kommt, hält man eine nochmalige Kontrolle offenbar nicht für notwendig. Die Wartezeit vertreiben wir uns mit Shopping und Leute beobachten. Die Maschine ist lediglich halb voll und das Boarding somit rasch erledigt. Dennoch starten wir mit Verspätung, da vor uns noch sieben Maschinen in der Abflugswarteschlange stehen.

Die Flugzeit beträgt 7 Std. 22 Min. Wir können nicht schlafen, da es für uns ja noch Abend ist. Nach dem Essen (Chicken or Pasta - wie beim Hinflug) schauen wir einige Filme.

4,5 mi

Gesamt: 2.941,6 mi = 4.734 km

23. Tag, 9.8.2014: München - Linz

Wir landen um 8.20 Uhr MEZ in München bei strahlendem Sonnenschein. Da wir beim Beladen der Maschine schon gesehen haben, dass unsere Taschen ziemlich zum Schluss eingeladen wurden, werden sie jetzt auch als erstes entladen. Ruck Zuck sind wir bei der S-Bahn. Mit der S 8 geht’s zum Hauptbahnhof, leider werden wir aber den Railjet um 9:34 Uhr nicht erwischen. Somit haben wir genug Zeit für unser „traditionelles“ Weißwurstessen am Münchner Hauptbahnhof. Eine Weißwurst mit Brezn und Weißbier zum Brunch - herrlich. Der RJ um 11:34 Uhr ist gut gefüllt. Wir sind froh, nicht mit dem Auto fahren zu müssen, da wir die letzten Tage nicht viel Schlaf gefunden haben und der Jetlag zu wirken beginnt (für unseren Körper ist es schon gegen 5 Uhr Früh).

Herzlich willkommen!

Wir sind Judith und Wolfgang

judithwolfgang

Beide mit dem Reisevirus infiziert, passionierte Defender-Fahrer und Overlander.

Es gibt so viel zu sehen und zu erleben. Begleite uns ein Stück des Weges!

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