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Bromo - Ijen

8. Tag, Fr, 9.9.2016: Yogjakarta - Bromo

Zum Frühstück genießen wir nochmals die indonesische Küche. Der gekochte Reis und die Hühnersuppe mit Sojawürfel schmecken sehr gut. Dazu gibt’s ein Ei in einer süßen Sojasauce - ebenfalls sehr lecker.

Wir checken aus (IDR 375.000 pro Nacht inkl Frühstück) und verabschieden uns von Dari, dem Hauseigentümer und dessen schwangerer Frau, die heute das Frühstück gekocht hat.

Um 8 Uhr holt uns der Bus ab - wieder sehr pünktlich. Neben uns sind 8 weitere Touristen im Bus. Die Tour kostet IDR 1.125.000 mit der besten Hotelkategorie und dem Blue-fire am Mount Ijen. Die Fahrt ist wenig aufregend. Der Bus ist in Ordnung, aber wir haben wenig Beinfreiheit - asiatische Maßstäbe eben. Der Fahrer gibt ordentlich Gast und überholt an den unmöglichsten Stellen. Aber da das ganz normal ist, wissen alle anderen Verkehrsteilnehmer, wie sie damit umzugehen haben. So gibt es keine Schäden mit Ausnahme eines Verkehrshütchens, das unserem Bus einmal im Weg steht :-) Nach 3 Stunden gibt’s eine WC-Pause und um 13 Uhr kehren wir zum Mittagessen in eine Raststation ein, die laufend von ähnlichen Bussen angefahren wird. Die Landschaft ist sehr eben und landwirtschaftlich geprägt. Wir sehen Tabakfelder, Bananenstauden, Zuckerrohr, Baumplantagen und natürlich viele Reisfelder. Nach einer letzten Pause fahren wir bis nach Probolinggo, wo wir gegen 19 Uhr ankommen. Wir halten bei einem Tourist Office, wo uns der Ablauf des folgenden Tages (Mt. Bromo) erklärt wird und wir ein Ticket für die gesamte 3tägige Tour erhalten. Wir müssen noch den Parkeintritt von IDR 220.000 pP bezahlen, der war nicht im gebuchten Package enthalten. Dann steigen wir in einen anderen Bus ein. Dieser Bus ist um einiges älter und in schlechterem Zustand, als der, mit dem wir gekommen sind. Keine AC, enge Sitze und der Kofferraumdeckel geht immer wieder mal auf - hoffentlich fällt unser Gepäck nicht raus. Es geht ca 1 Stunde den Berg hinauf, vorbei an ein paar Dörfern. In Ngadisari befinden sich die Hotels und nach und nach steigen alle aus. Wir haben die Lava View Lodge im Package gebucht und steigen als letzte aus. An der Rezeption sagt uns der Portier, dass die Küche seit 20 Minuten geschlossen hat, es ist inzwischen 21:20 Uhr. Wir hoffen, dass wir wenigstens ein Bier bekommen und gehen trotzdem hin. Die Kellnerin ist sehr nett und bietet uns noch zwei Gerichte zur Auswahl an - Soto Ayam und Mie Ayam. Wir bestellen beides und für jeden ein großes Heinecken (600 ml) gleich dazu. 10 Minuten später machen sie wirklich dicht und wir beeilen uns mit dem Bezahlen. Danach gehen wir aufs Zimmer und suchen alles für den Bromo-Ausflug zusammen. Das Zimmer ist wahrlich nicht luxuriös, aber es scheint sauber zu sein und wir haben eine Dusche mit kaltem und warmen Wasser. Immerhin das beste Hotel am Platz!

9. Tag, Sa, 10.9.2016: Bromo - Ijen

Alte LandcruiserUm 3:10 Uhr läutet der Wecker. Wir haben 20 Minuten, um uns anzuziehen und zur Rezeption zu gehen. Dort wartet schon ein Fahrer mit seinem Jeep (in Wahrheit ein Toyota Landcruiser älteren Modells, aber alle sagen nur „Jeep“). Wir fahren noch bei einem weiteren Hotel vorbei und nehmen vier Holländer mit, die wir von der Anreise aus Yogja kennen. Eigentlich ist das Auto nur für 5 Passagiere ausgelegt und zwei Holländer zwängen sich auf 1,5 Plätze neben dem Fahrer. In dunkler Nacht geht es zum Viewpoint. Als wir bei einem Parkplatz ankommen, deutet uns der Fahrer den Weg und wir erklimmen den Hügel. Oben angekommen stellen wir fest, dass von der Morgendämmerung nichts zu sehen ist, weil uns ein großer Berg im Weg ist, nämlich der, auf den unsere Straße weiter hinauf führt. Wir sind sicher, dass wir da falsch sind und gehen wieder in Richtung Jeep zurück. Vom Fahrer ist natürlich nichts zu sehen, aber die anderen Jeeps fahren alle weiter hinauf. Wir gehen ein Stück die Straße entlang, aber es ist viel zu weit bis ganz nach oben. Da kommt ein Motorradfahrer und bietet seine Dienste an. Wir handeln uns IDR 150.000 für die Hin- und Rückfahrt aus und steigen auf. Nach einigen Kilometern kommen Marktstände und unzählige Jeeps parken am Straßenrand . Wir steigen ab und machen uns einen Treffpunkt aus. Dann gehen wir die letzten Schritte nach oben und stehen in einer Menschentraube. Hunderte Touristen sind mit Jeeps und Motorrädern heraufgekommen um den Sonnenaufgang zu erleben. Zuerst wenden wir uns nach Osten, wo das Morgenrot den Tag ankündigt. Dann sehen wir, dass an der Südseite des Viewpoints mehr Platz zum Stehen ist und gehen dort hin. Wir ergattern ein Stück am Geländer und erkennen unmittelbar vor uns die Umrisse des Mt. Bromo und zweier weiterer Vulkane (Batok und dahinter der ebenfalls aktive Semeru).

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Wieder einmal schauen alle der Sonne beim Aufgehen zu, und nur wenige beachten das eigentliche Spektakel, die rauchenden Vulkane. Um 5:15 Uhr geht die Sonne auf und um 5:45 Uhr ist das Tal, in dem die Vulkane stehen, schon beleuchtet. Das Tal selbst ist ein riesiger Krater, von dessen Kaldera aus wir den Bromo bestaunen. Nach den letzten Fotos suchen wir unseren Fahrer und machen uns auf den Rückweg. Es staut sich natürlich gewaltig und wir brauchen gut 20 Minuten hinunter. Die anderen sind bereits beim Jeep und es ist natürlich nur noch der Platz neben dem Fahrer frei. Aber wenn man ein Paar ist, geht es sogar ganz gut. Nur wenn der Fahrer den ersten Gang einlegt, zwickt es ein wenig.

Weiter geht’s jetzt zum Fuß des Mt. Bromo. Das letzte Stück des Weges ist wieder zu Fuß zu gehen. Wer mag, kann mit einem Pferd reiten. Der Marsch durch Staub, Asche und Sand ist beschwerlich und als es bergauf geht, bleibt vielen die Puste weg. Auf dem eigentlichen Weg sind Stufen angelegt, da es sonst zu steil wäre. Von oben haben wir einen beeindruckenden Blick in den Vulkan hinein. Laufend stößt er übel riechende Gase, Wasserdampf und wohl auch Asche aus, begleitet von einem lauten Grollen.

Blick vom Bromo nach unten  Bromo Krater  Parkplatz 

Der Zeitplan ist sehr eng und wir müssen nach 20 Minuten wieder hinunter, um pünktlich um 8 Uhr beim Jeep zu sein. An sich wären wir auch pünktlich gewesen, aber wo steht unser Jeep? Mehrere hundert Jeeps stehen in chaotischen Reihen da und warten auf ihre Gäste. Wir müssen eine Weile suchen. Den anderen Mitfahrern geht es aber ebenso. Der Fahrer bringt uns zurück zum Hotel, wo wir frühstücken. Die gebratenen Nudeln mit Rindfleisch schmecken ausgezeichnet - endlich mal kein Huhn. Danach hüpfen wir unter die Dusche und um 9:30 Uhr holt uns schon der Bus ab. Wir sammeln viele andere Touristen ein und fahren zum Tourist Office hinunter. Es ist der gleiche Bus wie gestern Abend. Das Problem mit der Hintertür löst der Fahrer mit roher Gewalt. Dafür bricht während der Fahrt die dritte Sitzreihe zusammen. Großes Gelächter!

Unten angekommen werden die Taschen ausgeladen, die Tickets kontrolliert und man erklärt uns den Ablauf des nächsten Tages. Dann heißt es Einsteigen - in den Bus mit dem wir gekommen sind! Wir können es kaum glauben, noch dazu, weil die dritte Sitzreihe ausgebaut ist. Zufällig ist nämlich eine Werkstatt mit einem Schweißgerät neben dem Tourist Office und so wird die Bank wieder notdürftig zusammengeflickt und eingebaut. Auch das Türschloss der Kofferraumtür wird repariert. Mit einer Stunde Verspätung fahren wir los.

Reparaturversuche   Reparaturversuche

Wir fahren wieder einem scheinbar endlosen Straßendorf entlang. Nur selten gibt uns ein Feld den Blick frei auf die dahinter liegende Vegetation. Wir fahren ca 1,5 Stunden, dann machen wir Mittag in einer typischen Raststation. Langsam freunden wir uns mit den anderen Fahrgästen an. Wir bilden sozusagen eine Schicksalsgemeinschaft im Chaos-Bus. Keine Klimaanlage, sondern klappernde Fenster, und dann ist auch noch die Hupe kaputt. Der Fahrer ist fuchsteufelswild, denn hupen gehört in Indonesien quasi zur Basis jeder Fahrausbildung. Es gibt unendlich viele Anlässe, um zu hupen, und meistens dient es der Sicherheit (oder zumindest der Schnelligkeit). Wir sitzen in der letzten Reihe und teilen uns vier Plätze mit einer US-Amerikanerin.

Als die ersten Berge kommen, tritt wieder ein altes Problem auf: Die Hintertür geht auf. Das bedeutet: Stehen bleiben, ein paar Mal kräftig die Tür zuschlagen und irgendwann hält sie hoffentlich. Nach ein paar Stopps funktioniert das das Schloss überhaupt nicht mehr. Wir packen einen Koffer nach vorne und hoffen, dass die Außenleiter die Hintertür so weit zu hält, dass keine Rucksäcke hinausfallen.

Um 18:30 Uhr kommen wir im Hotel Catimor Homestay an. Wir bekommen ein Zimmer mit drei Betten, nur einer funktionierenden Lampe (von 3) und einem WC + Dusche, das nur Basisfunktionen erfüllt. Aber was will man für den Preis mehr verlangen? Es geht auch noch günstiger: Einige Gäste müssen neben der Terrasse am Gemeinschaftswaschbecken Zähneputzen.

Wir kaufen uns ein paar Bintang-Biere und gehen kurz nach 19 Uhr ins Bett. Es wird eine kurze Nacht, denn für das Blue Fire ist um 1 Uhr Abfahrt.

10. Tag, So, 11.9.2016: Ijen (Blue Fire) - Lovina (Bali)

Abfahrt zum Ijen Blue Fire um 1 Uhr nachtsUm 1 Uhr treffen sich alle Gäste, die den Blue Fire Ausflug gebucht haben, auf der Terrasse des Restaurants. Wir bekommen ein sehr einfaches Frühstückspaket (Toast mit Butter und ein Ei) und werden in Busse eingeteilt. Heute fahren wir mit einem größeren Reisebus, der einigermaßen in Ordnung scheint. Nur der Sitzabstand ist so klein, dass wir nur schief sitzen können. Asiatische Maße eben. Außerdem ist kein Platz fürs Gepäck und die Rucksäcke werden am Gang gestapelt.

Nach einer Stunde Fahrt kommen wir am Parkplatz an. Es ist sehr viel los, denn es ist Wochenende und noch dazu stehen drei große Feiertage bevor (Idul Fitri), weshalb auch sehr viele Indonesier auf Urlaub sind.

Amin wird uns als Guide begleiten. Er legt gleich ein ordentliches Tempo vor und wir können kaum folgen. Nach einem Stück bleiben wir stehen und wir bekommen Gasmasken (Leihgebühr IDR 50.000). Beim ersten Anstieg reißt die Gruppe auseinander und wir wandern in einer endlos scheinenden Schlange von Touristen auf den Vulkan. Nach ca einer Dreiviertelstunde kommen wir zu einem kleinen Häuschen, wo sich die Gruppen wieder sammeln. Überraschenderweise weiß unser Guide ganz genau, wer zu seiner Gruppe gehört und nach einer kurzen Trinkpause gehen wir weiter. Es geht noch einige Zeit steil bergauf. Vor allem die asiatischen Touristen scheinen wenig Kondition zu haben, denn sie machen viele Pausen, während wir mit hohem Tempo weitergehen. Am Kraterrand des Ijen setzen wir die Gasmasken auf und machen uns an den Abstieg in den Krater. Es bläst ein kalter Wind. Der Weg nach unten ist sehr schmal. Es staut sich immer wieder, weil die ersten Touristen schon wieder nach oben wollen. Dazwischen gehen schon die ersten Schwefelträger mit ihren voll bepackten Körben nach oben. Die Guides achten darauf, dass wir ihnen Platz machen, denn mit bis zu 90 kg Schwefel auf den Schultern können sie weder ausweichen noch stehen bleiben. Die extrem gesundheitsschädliche Arbeit wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch den Film „Workingman's Death“ bekannt. Während des Abstiegs sehen wir schon das Blue Fire, ein fast mystischer Anblick.

Um ca 4:30 Uhr kommen wir unten an. Aus den Schwefelblöcken treten riesige Schwefeldampfwolken aus, die der Wind in verschiedene Richtungen verbläst, zum Glück meistens von uns weg. Dazwischen brennt an mehreren Stellen das Blue Fire. Es sieht irgendwie unwirklich aus. Wir machen viele Fotos und beobachten das Naturschauspiel. Gegen 5 Uhr wird es hell und wir wollen zum Abschluss die Schwefelblöcke aus der Nähe betrachten. Doch der Wind dreht und treibt die Schwefelgaswolke immer wieder in unsere Richtung. Trotz der Maske beißt der Rauch in unseren Augen und Lungen und wir flüchten wieder auf eine höher Position. Ein paar Irre gehen bis auf wenige Meter an die Flammen heran, um sich dort fotografieren zu lassen. Asiaten sind offenbar zu allen Risiken bereit für einen Selfie.

 Blue Fire Blue Fire  Blue Fire 

 

 Ijen Krater - Miner bei der Arbeit Ijen Krater - Miner bei der Arbeit 

Kurze Zeit später machen wir uns an den Aufstieg zurück auf den Kraterrand. Oben angekommen ist es bereits ganz hell geworden. Wir machen ein paar Fotos vom Ijen-Krater und dem Kratersee, einem der ätzendsten Seen der Welt (ca pH-Wert 0,3).

Der Abstieg ist einfach, und wir unterhalten uns mit den beiden Oberösterreicherinnen Steffi und Julia. Retour beim Bus steigen wir ein und fahren nach Ketapang. An den Hängen des Vulkan Ijen wachsen Baumfarne und andere tropische Pflanzen. Weiter unten beginnt das Farmland, wo vor allem Tomaten, Zwiebel, Kraut und natürlich Reis, sowie auch Kaffee angebaut wird. Um 10:30 Uhr kommen wir in Ketapang an. Der Bus hält gleich neben dem Fährterminal. Die Überfahrt mit der Fähre kostet IDR 6.000 pP und dauert ca 1,5 Stunden.

Fähre nach BaliAuf Bali angekommen gehen wir zum Busterminal, das gleich gegenüber liegt. Im Reiseführer wird davor gewarnt, dass es hier viele aufdringlich Vermittler (Touts) gibt, die von den Touristen überhöhte Preise kassieren. Wir werden auch gleich von mehreren angesprochen, lehnen aber jedes Mal ab. Wir finden den Bus nach Singaraja und steigen mal ein. Drinnen sitzen schon einige Touristen und bezahlen ohne mit der Wimper zu zucken IDR 50.000 pP an den Vermittler. Wir weigern uns und steigen wieder aus. Er läuft uns nach und schon nach kurzer Zeit liegt der Preis bei IDR 40.000. Wir wollen noch weiter runter, aber er weigert sich und geht weg. Wir warten dann auf den nächsten Bus und setzen uns hinein. Kurz vor der Abfahrt kommen die Touts wieder nach der Reihe und wollen Geld von uns. Wir weigern uns wieder und es kommt zu heftigen Wortgefechten. Zum Schluss laden sie sogar unser Gepäck wieder aus, das wir natürlich gleich wieder einladen. Da wir zu viert sind (Steffi, Julia und wir zwei), halte ich dem Fahrer zuerst IDR 120.000 hin, aber sie weigern sich immer noch, uns mitzunehmen. Nach einigem Hin und Her erhöhe ich auf IDR 140.000 und sie akzeptieren. Da die Touts bei unserer Abfahrt keine Freudentänze aufführen (so wie beim letzten Bus), dürfte unser Preis halbwegs in Ordnung sein. Auf dem Weg sammeln wir immer wieder Leute auf und andere steigen aus. Der Fahrer ist sehr umsichtig und fährt nicht so aggressiv wie die Tourbus-Fahrer.

Nach nicht einmal 2 Stunden kommen wir in Lovina, unserem Etappenziel, an. Das Hotel Pandawa Village ist nur 15 Minuten zu Fuß entfernt. Es liegt 300 m von der Straße entfernt, was sehr angenehm ist, denn der permanente Verkehrslärm und die Abgase in Yogja haben uns etwas zugesetzt. Das Hotel ist herrlich zwischen Reisfeldern gelegen, besteht aus 5 Bungalows, einer Restaurant-Terrasse, einem Pool und einem wunderschön angelegten Garten. Gleich nach dem Einchecken springen wir in den Pool. Das Wasser hat eine angenehme Temperatur und die ganze Mühsal der vergangenen Tage ist mit einmal vergessen.

Lovina FestivalDie Rezeptionistin informiert uns, dass diese Woche in Lovina ein Festival stattfindet, bei dem Musik, Tanz und allerlei anderes gezeigt wird. Heute Abend wird ein balinesischer Tanz aufgeführt und wir wollen uns das ansehen. Auf einer Bühne spielt ein traditionelles balinesisches Orchester und eine Tänzerin zeigt ihre Künste. Nach der Vorführung suchen wir uns etwas zu essen. Den ganzen Strand entlang sind Stände mit Essen und allerlei mehr aufgebaut, es gibt Zuckerwatte, Würstel und sogar ein Ringelspiel für Kinder ist da. Wir setzen uns zu einem Stand und bestellen Paket Bebek (Ente) und Paket Cumi Cumi (Tintenfisch), dazu Bier.

Herzlich willkommen!

Wir sind Judith und Wolfgang

judithwolfgang

Beide mit dem Reisevirus infiziert, passionierte Defender-Fahrer und Overlander.

Es gibt so viel zu sehen und zu erleben. Begleite uns ein Stück des Weges!

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